Unterstützen, ohne Verantwortung abzunehmen

Wie gestalte ich meinen Einsatz so, dass meine Mitarbeiter/innen vor Ort möglichst von meiner Erfahrung profitieren, ohne mich deswegen zum «Motor» oder Verantwortungsträger des Projekts werden zu lassen?, ist eine Frage, die sich vielen COMUNDO-Fachpersonen stellt.


Besonders in Kulturen, wo Hierarchien sehr wichtig und fast unantastbar sind, besteht diese Herausforderung. So zum Beispiel in Sambia, wie COMUNDO-Fachperson Lis Krämer in ihrem neusten Rundbrief berichtet: «Wenn jemand dein Lehrer ist, dann hat er recht, man stellt seine Aussagen nicht in Frage und man masst sich nicht an, auf gleicher Stufe zu stehen. Ich bin offiziell «Advisor» und Trainer, also Berater, und somit in ihrer Wahrnehmung hierarchisch höhergestellt.» Doch wie Verantwortung abgeben, ohne dass sie die Mitarbeitenden alleingelassen fühlen?

Wie Lis Krämer mit dieser Problematik umgeht und welche Lösung sie gefunden hat, liest du in ihrem neusten Rundbrief.

 

Mehr erfahren und das Projekt unterstützen

Weitere Projekte von COMUNDO in Sambia

Besuchen Sie uns auf Facebook!

Folgen Sie uns auf Twitter!