Nägel mit Köpfen

Die Handwerker, die Bertram Tasch in Sambia mit ausgebildet hat, haben gute Zukunftsaussichten. Dies ist ein schönes Fazit für eine Fachperson, bevor ihre Einsatzzeit zu Ende geht.

Wie fühlt man sich nach drei Jahren Einsatz im ländlichen Sambia? In seinem letzten Rundbrief erzählt Bertram Tasch von den Höhen und Tiefen dieser Zeit: «Wir waren Teil und blieben doch Fremde, Menschen einer anderen Kultur, manches durften wir miterleben, anderes blieb für uns verschlossen. Wir gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge.»
Bei seiner Mitarbeit in der Handwerkerschule TCM konnte er viele Erfolgsgeschichten der Absolventen miterleben: «Über die Hälfte der Handwerker sind in Voll- oder Teilbeschäftigung, was weit über dem Durchschnitt des Landes liegt», schreibt er. Das, obwohl die Arbeitslosigkeit in Sambia auf ca. 80 % geschätzt wird. So ist er voller Zuversicht, einen Beitrag für die berufliche Zukunft der Jugend vor Ort geleistet zu haben. Vermissen werde er die Fröhlichkeit der Sambier: «Aus diesem Grund kommen wir gern zurück!»


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