Nach drei Einsatzjahren in Kenia zurückgekehrt

In ihrer Einsatzzeit in Nairobi hat Friederike Dillenseger verschiedene Rollen eingenommen. Als COMUNDO-Fachperson war sie im Mukuru Slum in der Jugendarbeit tätig. Der Abschied von den Jugendlichen und den Kollegen/-innen der Partnerorganisation und von ihrer Aufgabe, in die sie viel Herzblut gesteckt hat, ist ihr nicht leicht gefallen. Auch im Privatleben hat sich bei Friederike Grosses getan: Sie und ihr kenianischer Ehemann im Frühjahr Eltern geworden.

Friederike Dillenseger im Mukuru Slum

In ihrem Abschiedsrundbrief beschreibt sie, was Abschied nehmen in Kenia heisst. Und sie zieht darin Bilanz über ihren Einsatz bei der COMUNDO-Partnerorganisation Mukuru-Slum-Projects (MSDP). Zu Recht ist sie stolz auf das bisher Erreichte: So wurden unter ihrer Mitwirkung neue Programmkomponenten entwickelt wie etwa die Ausbildung von Jugendlichen zu Gruppenleitern, die mit Kindern und Jugendlichen im Slum Themen wie Drogenmissbrauch, Gruppenzwang und Kinderrechte besprechen und bearbeiten. Oder die Gründung der Gruppe für Performing Arts (Tänzer und Akrobaten), die mittlerweile in der ganzen Stadt bekannt sind. Oder die Fussballteams und die regelmässig von ihr mitorganisierten Turniere. Und natürlich das Halfway-House, wo Strassenkinder betreut werden und begleitet werden.

Auch freut sich Friederike Dillenseger, dass COMUNDO mit der Sozialarbeiterin Christine Blaser weiterhin bei MSDP tätig ist. Mehr dazu 
  

 

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