Schleichender Friedensprozess in Kolumbien

Seit dem Friedensvertrag zwischen Kolumbien und der FARC-Guerilla vom 1. Dezember 2016 befindet sich das Land im «post-conflicto», der Zeit nach dem Konflikt. Bis am 1. Juni 2017 hätte die FARC der UNO ihre Waffen abgeben sollen. Doch der Konflikt schwelt weiter und die Umsetzung der Friedensabkommen ist noch kaum vorangeschritten. Dies schreibt COMUNDO-Fachperson Ulrike Purrer in ihrem aktuellen Rundbrief.

Ulrike Purrer mit Jugendlichen

So berichtet sie, dass allein am Ostersonntag vier junge Männer in der Nähe ihres Arbeitsortes in Tumaco, wo sie in der offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig ist, ermordet wurden. «Ein Auf und Ab zwischen Aussichtslosigkeit und Hoffnung, zwischen Licht und Schatten», schreibt sie. Und so schildert sie im Rundbrief neben der schwierigen gewaltgeprägten Lage in ihrer Region auch aufmunternde Ereignisse wie etwa der Wettbewerbsgewinn der von ihr betreuten HipHop-Jugendgruppe.

Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Rundbrief auf Ulrike Purrers Fachpersonenseite

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